
Herausforderung
Das berühmte 5-Sterne-Hotel Palace an der italienischen Riviera wird derzeit umfassend renoviert, um den Gebäuden die Eleganz und den Charme der frühen 1900er Jahre zurückzugeben, als es ein Treffpunkt für die internationale "beau monde" war.
Die 120 Gästezimmer und Suiten, die Konferenzräume, das Spa, der Fitnessraum und der große beheizte Innenpool müssen das ganze Jahr über komfortabel gekühlt und beheizt werden. Das Palace Hotel war auf der Suche nach einer innovativen und flexiblen nachhaltigen HLK-Lösung, die auch den Austausch von zwei bereits vorhandenen Heizkesseln und des Kondensatkühlers, der den Gebläsekonvektor-Kreislauf versorgt, umfasst.
Lösung
Das italienische Trane-Team wurde von dem führenden Berater gebeten, ihn bei der Planung des HLK-Systems zu unterstützen und die beste Lösung zu finden, um den ganzjährigen Kühl- und gleichzeitigen Heizbedarf zu decken.
Um das Gleichgewicht zwischen Kühl- und Heizbedarf bestmöglich zu erfüllen, bot Trane eine einzigartige Kombination an:
- Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe Sintesis CXAF, die im Sommer kühlt und im Winter heizt.
- Eine Mehrrohranlage Sintesis Balance CMAC HE, die im Frühjahr und Herbst kühlt und heizt.
- Alles überwacht und optimiert mit einer Trane Chiller Plant Control (CPC).
Die Wärmerückgewinnung wird hauptsächlich für die Komfortheizung und zur Vorwärmung des Schwimmbadwassers verwendet.
Der Berater war von der empfohlenen hocheffizienten HLK-Lösung beeindruckt und nahm das besonders geräuscharme Hybridsystemdesign und die nachhaltigen Produkte von Trane in sein Lastenheft auf.
Ergebnisse
Die thermische Lösung von Trane war die perfekte Lösung, da sie ein hohes Maß an Gästekomfort, Flexibilität und Systemredundanz bietet. Durch die Verwendung einer erneuerbaren Energiequelle und die Wiederverwendung der aus dem Kühlprozess zurückgewonnenen Wärme wird der Nachhaltigkeit Rechnung getragen.
Das Hotel kann sich nun rühmen:
- 25 % Energiekosteneinsparung
- 200 Tonnen CO2-Einsparungen
- Verbesserung des Gesamtwirkungsgrads (TER) um den Faktor 3



