
Herausforderung
In einem niederländischen Werk für hochwertige Milchprodukte führte ein Ausfall der Kältemaschine mitten am Tag zu Beginn des Sommers zu einem sofortigen Produktionsstillstand.
Die Anlage war gebraucht gekauft worden und bereits 25 Jahre alt. Angesichts der expandierenden Produktion hatte das Molkereiunternehmen bereits zwei brandneue Trane-Kältemaschinen als Ersatz bestellt, deren Lieferung für nach dem Sommer geplant war. Als die alte Maschine Anfang Juli endgültig ausfiel, hätte der Zeitpunkt nicht ungünstiger sein können. Eine schnelle Notlösung war unerlässlich, um die Verschwendung wertvoller Rohstoffe zu vermeiden und die Qualität sowie die Kontinuität der Produktion zu gewährleisten.
Der Leiter des technischen Dienstes der Molkerei: „Unser 25 Jahre alter Trane-Kühler hatte einfach das Ende seiner Lebensdauer erreicht. In einer solchen Situation muss man schnell handeln.“
Lösung
Da Trane bereits die Wartung der alten Kältemaschine übernommen hatte, wurde der Molkereibetrieb umgehend mit Trane Rental in Kontakt gebracht. Trane Rental stellte zwei Kältemaschinen bereit, komplett mit Schlauchpaketen, Stromkabeln, einem Generator für die Notstromversorgung und der erforderlichen Kraftstoffversorgung. Trane Rental begann daraufhin umgehend mit den Installationsarbeiten und schloss die temporäre Kühllösung an das bestehende System an.
„Alles an das System anzuschließen, ist eine umfangreiche Aufgabe, aber es verlief alles reibungslos. Das Trane-Team verfügt über große Erfahrung mit dieser Art von Arbeiten. Die Produktion war sehr schnell wieder in vollem Gange. Das hat wirklich den entscheidenden Unterschied gemacht.“
Ergebnisse
Sobald die vorübergehend gemietete Kälteanlage die erforderliche Temperatur erreicht hatte, konnte die Molkerei die Produktion wieder aufnehmen, wodurch Verluste vermieden und qualitativ hochwertige Erzeugnisse gewährleistet wurden.
Die Trane-Mietgeräte bleiben vor Ort, bis die beiden neu angeschafften Trane-Kältemaschinen geliefert werden. Bereits nach wenigen Wochen wurde die Notstromversorgung nicht mehr benötigt, da im Stromnetz des Standorts wieder ausreichende Kapazitäten zur Verfügung standen.


